Peter Kernel sind ein interkontinentales Duo aus Kanada und der Schweiz. Seit 2008 verschmelzen die Filmemacherin und Sängerin Barbara Lehnhoff und der Gitarrist Aris Bassetti verspielten Art-Pop mit dringlichem Noise-Rock. Die Songs von Peter Kernel sind windschiefe Lo-Fi-Symphonien, in denen eine schräge Idee von der nächsten gejagt wird. Am Samstag, den 03. Februar 2024 werden sie auf der Bühne des Weltraums im Unordnungsamt zu erleben sein.

PETER KERNEL – MAKE, LOVE, CHOOSE, TAKE | Live @ Festival Hors Pistes

Slack Bird aus Jyväskylä (Finnland) spielen in verschiedenen Bandkonstellationen von Solo bis Big Band Songs auf Finnisch und Englisch, immer getragen von Frontman Dave Klas an Gesang, Banjo, Fuß-Percussion und Mundharmonika. Inspirationen kommen dabei aus traditioneller finnischer Musik, amerikanischem Folk, Punk, und und und … Diesen Herbst touren sie zu sechst (Banjo, Gitarre, Geige, Cello, Akkordeon, Posaune) durch Mitteleuropa. Für Montag, den 13.11. konnten wir fürs Amt noch einen Termin ergattern. Kommt da hin Leute, es lohnt sich! Wir geben euch für den nächsten Tag frei.

Vom Drummer zum Sänger: Als Berlins liebster Drummer für unter anderem Kat Frankie, Masha Qrella, Das Paradies und Albertine Sarges ist Robert kein Unbekannter in der deutschen Indie-Szene. Nun ist das Debütalbum „Homecoming“ von Robert Kretzschmar fast fertig und wird im Oktober erscheinen. Er wird es uns am Freitag den 20.10.2023 zusammen mit zwei befreundeten MusikerInnen im Unordnungsamt vorstellen.

Zwei DonnerstagsKonzerte im September:

Do. 14.09. 2023: Nesster Donuts – ein Mann, eine Show. Entzündet auf der Bühne ein exzessives Trash-Feuerwerk, fusioniert Rock’n’Roll mit Flamenco und entkleidet sich regelmäßig, um mit seinen Genitalien Maracas zu spielen. Songtitel mit wohlklingenden Namen wie „Die Torero“, „Meow Meow“ oder „Cocaine“ versprechen nicht weniger als einen komplett durchgeknallten Konzertabend, der von Konservenmusik aus dem Starwhore-Kosmos abgerundet wird. Der Typ wird euch Beine machen!

Do. 21.09. 2023: Jo Carley and The Old Dry Skulls kombinieren die Voodoo-Klänge des Blues mit altem Vaudeville-Kabarett. Ihre dem Subversiven gewidmete Welt ist dunkel, lebendig und ungewöhnlich. Sie werden euch dazu dazu bringen, eure Knochen zu schütteln!

Ein Klempner, eine Taube, eine surreale Welt aus Rohren – vereint in einem musikalischen Epos.

Das taubenLied! … ist ein Theaterstück.
Flügge seit Mai 2021.
Basierend auf einem Lied, geschrieben von Erik A. Werner, hat das Theaterkollektiv „CommandoTaube“ aus Köln ein epochales Musiktheaterstück mit clownesken Elementen entwickelt. In dem aufwendige Bühnenbild von Hedy Michels designt aus handelsüblichen Sanitärrohren (HT-Rohre), Filzteppichen und allerhand technischem Schnickschnack, tanzt, singt, musiziert und spielt der Installateur Fleming Paul, gespielt von Erik A Werner.

Eintritt: 10 Onken
Einlass: 19.00 Uhr
Beginn: 20.00 Uhr

Stückentwicklung: Erik A. Werner und Hedy Michels
Spiel: Erik A. Werner
Bühnenbild: Hedy Michels
Musik: Erik A. Werner
Text: Erik A. Werner
Regie: Aliena Wagner und Bianca Lehnard
Choreografie: Angelina Weizel
Kostüm: Ulrike Janich

Wir freuen uns sehr, dass unser Amt auch in diesem Jahr wieder einer der Orte für das Femme-Rebellion-Fest sein wird. Die Konzertreihe gibt es (mit Unterbrechung durch Corona) bereits seit 2016 und thematisch geht es um Chancengleichheit im Musikbusiness, Gendergerechtigkeit im Allgemeinen, Mut und DIY-Kultur – und natürlich darum, zusammen ne cooole Party zu feiern. Die Band Kvyle aus Hong Kong hatte im vergangenen Jahr spontan schon einmal unsere Bühne gerockt. Nun spielen sie wieder und dazu noch drei weitere echt geniale Bands: Grima – ein heftig energetisches Duo aus Spanien. The Guilt – auch ein Duo – diesmal aus Schweden. Sie sagen: “So ähnlich wie Roxette, nur mit Messern.” Molly Punch – grungy Punkrock aus Köln – endlich mal bei uns.

Grima aus Spanien
The Guilt aus Schweden
Molly Punch aus Köln
Kvyle aus Hong Kong

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The Golden Grass:

Harter und schwerer, swingender, progressiver Boogie-Rock…das ist THE GOLDEN GRASS! Das Power-Trio aus NYC spielt harmoniebetonten, eingängigen und harten Rock n Roll im Stil der 60er/70er Jahre! Die drei postmodernen Kollagisten verbinden die Punkte zwischen schwerem Glam Rock Boogie, jazziger Psychedelia, Proto-Metal, bluesigem Prog Rock und südlichem Hard Rock! Sie weben einen neuen Klangteppich, eine lineare und logische akustische Erzählung, die darüber hinausgeht und einen goldenen Wohlfühlsound liefert, der in diesen dunklen Zeiten dringend benötigt wird!

The Sonic Dawn:

ist eine psychedelische Rockband aus Kopenhagen. Mit zahlreichen Tourneen und vier Alben haben sich die drei Kindheitsfreunde eine wachsende Fangemeinde erspielt. The Sonic Dawn beschreiben ihren Sound als „eine psychedelische Mischung von Stilen, von jazzigem Sitar-Pop bis hin zu schwerem Acid-Rock“. Sie teilten die Bühne mit Künstlern wie Graveyard und Brant Bjork.

The Roxies:

The Roxies aus Berlin ist eine Band, die nichts mehr liebt, als auf die Bühne zu gehen und eine energiegeladene, spaßige Punkrock-Show abzuliefern…“

Nach einem Trip entlang der US- Westküste Tour kommen die vier Haupstädter zu uns nach Kalbe!

Out Demons Out
aus Köln spielen bluesigen 70s Heavy Rock – kernig und ohne Schnörkel. In der derzeitigen Besetzung seit 2018 unterwegs, haben sie zwei EPs bei Bandcamp veröffentlicht- liefern sie sich keine Duelle um die Saitenvorherrschaft, sondern harmonieren prächtig in den Takten. [https://outdemonsout.bandcamp.com]

Herr Uschi Wacker
spielt seit 20 Jahren Rock’N’Roll. Es sind maskuline Eigenkompositionen, die nicht nur nach vorne, sondern auch durch Mark, Bein und Herz gehen. Selbst sagt er: „Bei so sinnlichen Dingen wie Musik ist Leidenschaft viel wichtiger als Technik, und schnell und laut sollte sie sein!“ Als Solist tourte Uschi mit seinen englischen, spanischen und deutschen Songs dreimal länderübergreifend durch Lateinamerika, einmal durch Großbritannien und Irland sowie durch Spanien. Seit 2014 ist er außerdem festes Ensemblemitglied der Flamencogruppe „La Resaca“ aus Hamburg. Uschi lädt das Publikum zum Lachen, Tanzen und Trinken ein – nicht zum Weinen oder Allein-in-der-Ecke-Stehen. Er spielt einen Soundtrack für die Unermüdlichen, weil er nie aufhört, sondern weitermacht.